Matthias Höppner

Sustainability Strategie,
Innovation & Marketing

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Die Dekade der Sustainable Business Transformation steht vor der Tür!

„The Sustainability Revolution of the 2020s will have the scale of the Agricultural and the Industrial Revolution  – and the speed of the Digital Revolution.”

(Quelle: The Transformation of Growth)

Warum unser aktuelles Wirtschaftssystem nicht zukunftsfähig ist:

Die 2020er werden als die exponentielle Dekade der Sustainability Transformation in die Geschichte eingehen. In den nächsten Jahren wird sich kein Unternehmen den Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens entziehen können, wenn es weiterhin erfolgreich am Markt agieren möchte.

Die letzten Jahrzehnte waren geprägt durch ein Wirtschaften bei dem rein wirtschaftliche Erfolgsfaktoren (wie die kurzfristige Steigerung von Shareholder Value) Unternehmensentscheidungen beeinflusst haben. Oder um es mit den Worten Milton Friedmans zu sagen: „The business of business is business“.

Ignoriert wurden dabei oft soziale oder ökologische Faktoren. Unternehmen übernahmen selten Verantwortung für negative Externalitäten. Der Planet wurde dabei als unerschöpfliche Quelle des Wachstum ausgebeutet und verschmutzt. Doch es kann ganz einfach kein unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten geben.

Die Konsequenzen des Heute sieht man auch nicht erst in der fernen Zukunft. Anhand der globalen Corona Pandemie können wir gerade sehr gut beobachten, wie sich der Eingriff des Menschen in die Natur auswirkt. 

Linear economy

Die Sustainable Business Transformation
für die 2020er:

Wir sind 2020 an einem Scheidepunkt. Für die Zukunft wird es nicht mehr heißen können: „Business as usual“. Wir brauchen ein Umdenken, eine Transformation der Wirtschaft von einer rein finanziell geprägten Ausrichtung (die Economic Bottom Line) hin zu einer Triple Bottom Line, die soziale und ökologische Erfolgsfaktoren mit einbezieht.

Sozial bedeutet in dem Fall eben zum Beispiel: Bezahle ich faire Löhne? Behandele ich alle Geschlechter gleich? Schaffe ich Wert für die Community in der ich ansässig bin?

Aber gerade auch ökologische Faktoren werden in den 2020ern eine zentrale Rolle spielen. Wir stehen vor der Mammutaufgabe den Klimawandel abzuschwächen und gerade Unternehmen werden hierbei einen gewichtigen Beitrag leisten und sich fragen müssen: Wie sieht unser CO2 Fußabdruck aus? Wie viel Abfall produziert mein Geschäftsmodell? Wie hoch ist unser Anteil an fossilen Brennstoffen z.B. in der Produktion oder der Logistik? Muss mein Geschäftsmodell wirklich produktbasiert sein oder wollen die Menschen nicht eigentlich nur einen Service, wie z.B. Licht als Dienstleistung?

Eines der größten Vorurteile, die man oft in dem Zusammenhang hört, ist, dass nachhaltiges Wirtschaften den finanziellen Erfolg schmälert. Doch das Gegenteil kann der Fall sein, wenn man es richtig umsetzt. Es gibt mittlerweile zahlreiche belastbare Studien, die aufzeigen, dass Unternehmen mit positiven ESG (environmental, social, governance) Ratings auch finanziell besser dastehen, als Unternehmen, die Nachhaltigkeit eben nicht zum Ziel ihres Handelns gemacht haben.

Die Gründe dafür sind vielfältig: es werden z.B. frühzeitig Risiken in der Lieferkette identifiziert, die durch den Klimawandel betroffen sind; zirkuläre Geschäftsmodelle generieren neue Ertragsströme oder eine steigende Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Services kann ein Vorteil gegenüber dem Wettbewerb und damit Wachstumsmotor sein werden.

Und ganz zentral: Unternehmen steigen mit nachhaltigem Wirtschaften ihre Resilienz, also ihre systemische Widerstandsfähigkeit gegenüber disruptiven Ereignissen wie globale Pandemien, ihre Fähigkeiten unmittelbare Krisenfolgen abzumildern und sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.

Doch wie bewältigt man die Transformation zu einem verantwortlichen Wirtschaften?

Zu komplex sind oft die Aufgabenstellungen, als dass es Inhouse-Experten komplett abdecken können; der Markt an Dienstleistern, die z.B. Carbon Footprint Analysen machen, wird immer fragmentierter oder es fehlt die Expertise, wie man Marketingmaßnahmen umsetzen muss, ohne in die Falle des Greenwashings zu laufen.

Ich berate Unternehmen bei der Transformation zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell.

Sustainability Strategie, Innovation & Marketing.

Für Unternehmen

Nachhaltigkeit ist nicht einfach ein Trendthema, sondern gehört in die Unternehmensstrategie. Bemühungen dürfen nicht bei einem Innovations-Workshop enden, der irgendwann im Sande verläuft, ohne dass je etwas umgesetzt wurde. Doch wo anfangen, wenn die Expertise im Unternehmen nicht da ist oder die Herausforderungen so überwältigend sind?

Zusammen mit meinem Netzwerk helfe ich z.B. bei folgenden Fragestellungen:

  • Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für Purpose, Vision, Mission und Werte?
  • Welche Risiken entstehen durch nicht nachhaltiges Wirtschaften?
  • Welche Nachhaltigkeitsaktivitäten spielen für das Unternehmen die größte Rolle?
  • Ist mein Geschäftsmodell zukunftsfähig?
  • Wie entwickle ich eine Sustainability Strategie?
  • Wie nutze ich „Responsible Innovation“?
  • Wie finde ich die richtigen Experten für meine Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit?
  • Wie etabliere ich Sustainability Expertise in-house?
  • Wie sieht erfolgreiches Sustainability Marketing aus?

Für Agenturen

Sustainability Marketing kommt mit vielen Fallstricken. Manchmal soll eine Marketing-Kampagne ein Problem lösen, dass zuerst mal an anderer Stelle im Unternehmen angepackt werden muss. Wenn man hier als Agentur nicht die notwendige Expertise hat, kann das schnell nach hinten losgehen.

Ich helfe direkt bei Projekten oder mit Trainings zu:

  • Was sind Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Sustainability Marketing?
  • Wie erkenne und vermeide ich Woke oder Greenwashing?
  • Welche Unternehmen kommunizieren bereits erfolgreich?

Für Start-ups / Accelerators

Ihr habt ein Produkt oder Service, was ökologische oder soziale Themen angeht aber euch fehlt die Expertise euer Start-up systematisch wachsen zu lassen? Ihr seid der Accelerator oder Incubator, der für seine ambitionierten Start-ups einen Mentor braucht?

Dann gebe ich Starthilfe mit z.B.:

  • Challenge des Unternehmenspurpose
  • Überprüfung der Wachstums- bzw Akquisestrategie
  • Design Thinking Workshops für die Optimierung von Produkten oder Services
  • Workshops zu strategischen Marketingfragen wie Brand Building und Sales Activation
  • Sales- bzw Pitchdeck-Optimierung
  • Check-up Kommunikation und Identifizierung von Quick Wins

und bei allem, was euch hilft, durchzustarten.

Doch ich berate nicht nur externe Unternehmen, sondern bin selbst Teil von zwei in 2020 gestarteten Sustainability Start-ups. Mein Job ist es, die beiden jungen Unternehmen durch Strategie und Marketing wachsen zu lassen, um einen signifikanten Beitrag zur Sustainable Business Transformation leisten zu können.

Ich freue mich Teil des FuturePackLabs zu sein.

Wir helfen Unternehmen das zukunftsfähige Verpackungsportfolio zu entwickeln. Zukunftsfähig heißt für uns nachhaltig, smart und massentauglich. Das erreichen wir zusammen als schlagkräftiges und sehr erfahrenes Team aus Innovatoren, Designern, Ingenieuren und Marketingexperten.

Wir arbeiten mit einem strategischen Prozess von Inspiration, der Identifikation von Optimierungsmöglichkeiten, über die Entwicklung der geforderten Innovation, bis hin zu Implementierung und Kommunikation.

Unsere Ambition ist, mit unseren Lösungen nachweisbar die Ökobilanz, den Ressourceneinsatz und die Kreislauffähigkeit von Unternehmen zu verbessern. Wir wollen damit Verpackung, was bisher hauptsächlich ein Problem war, in einen echten Markenwert umzumünzen.

Wir sind im Januar 2020 gestartet und arbeiten bereits auf den ersten, spannenden Projekten v.a. aus dem Food Bereich. Dabei geht es um Themen wie die Prozessoptimierung in der Lieferkette und damit einhergehende Einsparungen von Verpackungsmaterial oder die Substitution von erdöl-basierten Verpackungen mit nachhaltigen Alternativen.

COBIOM hilft Unternehmen durch die Kraft von Schwarm Innovation die Sustainable Business Transformation zu bewätigen.

Das machen wir auf zwei verschiedene Arten:

Unternehmen können auf einen von uns kuratierten Schwarm an Nachhaltigkeitsexperten (z.B. Biomimicry, Circular Economy, Regenerative Leadership, Umweltingenieure, uvm) zugreifen, um eine bestimmte Challenge aus dem Bereich zu knacken. Der Schwarm agiert hier als externes Sustainability Department, was effizient aber effektiv Schlagkraft entwickelt. Für einen führenden Healthcare Kunden, hat die Kollaboration aus Schwarm Experten zur Entwicklung einer Bioplastik-Innovation geführt, die für den Einsatz in Laboren gedacht ist.

Wir helfen Unternehmen einen eigenen unternehmensinternen Schwarm aufzubauen. Da Nachhaltigkeitsexpertise zentral für den Erfolg in der Nachhaltigkeitsdekade ist, wollen immer mehr Unternehmen das Wissen unter eigenem Dach haben. Dazu trainieren wir die richtigen Leute und helfen beim Aufbau einer vertikalen Organisationsstruktur, um nicht nur ein weiteres Silo zu erschaffen. So sind wir z.B. gerade dabei die Organisation von German Zero als schwarmbasierten Organismus aufzubauen.

Über mich

Nach 14 Jahren Mediaagentur hieß es für mich im Oktober 2019: Neustart. In den Monaten zuvor hatte ich Zeit zu reflektieren, was in der Vergangenheit im Job gut bzw. nicht so gut lief und wie es zukünftig weitergehen sollte.

Viele Jahre habe ich versucht Marken zu helfen, langfristig profitabel zu wachsen. Zusammen mit meinem geschätzten Strategie-Team namens „Fluxus“ habe ich mich intensiv mit den Erkenntnissen  des evidenz-basierten Marketings auseinandergesetzt und gelernt wie langfristige Markenbildung und kurzfristiger Abverkauf zusammenspielen.

Doch speziell nach dem Finanzcrash 2008 nahm das kurzfristige Denken zu. Shareholder Value orientierte Ziele mussten jedes Quartal übertroffen werden, es wurde blind jedem shiny Digitaltrend hinterhergerannt, bei dem man jetzt in Echtzeit direkte Conversions sehen konnte oder es wurde an alten Geschäftsmodellen festgehalten, die zwar kurzfristig gesehen profitabel waren aber eben nicht zukunftsfähig. Und zu oft sollte eine Marketingkampagne mal schnell ein Problem lösen, das eigentlich umfangreiche Transformations-Maßnahmen im Unternehmen bedurfte. Wachstum, Wachstum, Wachstum, möglichst schnell, oft mit nur wenig Substanz und egal zu welchem Preis.

Für mich galt es den eigenen Purpose zu hinterfragen. Einen starken Einfluss hatten dabei sicher ein steigendes gesellschaftliches Bewusstsein für Nachhaltigkeit durch die F4F-Bewegung. Dazu kamen viele inspirierende Gespräche mit Leuten wie Volker Weinlein (CMO Katjesgreenfood), der als Food Impact Investor pflanzenbasiertes Essen in der breiten Masse populkär machen will oder auch Dr. Christoph Soukup, der seinen alten Job beim Daimler aufgegeben und jetzt als Gründer des “Circular Labs” Unternehmen hilft nach den Prinzipien der Circular Economy zu wirtschaften. Mich haben Bücher wie die Biographie von Patagonia Gründer Yvon Chouinard Let my people go surfingoder Material Matters” vom Architekten-Ehepaar Rau zum Nachdenken angeregt und nicht zuletzt die Tatsache, dass ich als Vater von zwei Kindern mir ganz einfach Gedanken mache, was für einen Planeten wir den zukünftigen Generationen hinterlassen. Oder wie Stephan Grabmeier es wiederholt formuliert, ob unser aktuelles Verhalten enkelfähig ist.

Ich denke, dass Unternehmen eine besondere Verantwortung bei der Transformation hin zu einem nachhaltigen, ressourcenschonenden Wirtschaftssystem tragen. Ein System, das profitabel für alle Beteiligten ist. People, Planet und Profit eben. Ich möchte zukünftig einen positiven Beitrag bei dieser Transformation leisten und Unternehmen befähigen, diesen Veränderungsprozess herbeizuführen.

Um das selber leisten zu können, habe ich am Cambridge Institute for Sustainability Leadership (CISL) einen mehrmonatigen Kurs zu „Business Sustainability Leadership and Management“ absolviert und an der TU Delft den „Circular Economy: An Introduction“ Kurs belegt. Meine Bibliothek ist um Bücher wie „Green Swans“ von John Elkington, „Regenerative Leadership“ von Giles Hutchins, Laura Storm oder dem „Future Business Kompass“ von Stephan Grabmeier reicher geworden. Und ich helfe als Teil von Unternehmen wie dem FuturePackLab (nachhaltiges Verpackungsmaterial) und COBIOM (Schwarm Innovation für die Nachhaltigkeitsdekade) oder als Mitglied es Impact Hubs Hamburg diese Transformation voranzutreiben.

Dieses Denken soll sich auch in meinem Handeln widerspiegeln. In meiner persönlichen Triple Bottom Line. Ich komme zu euch mit dem Rad oder der Bahn, verwende wo es geht nachhaltige Materialien (recycled, nachfüllbar, wiederverwendbar oder sogar “Cradle to Cradle”) und spende einen Teil meiner Einkünfte an „Ärzte ohne Grenzen“, die einen bewundernswerten Beitrag für das Wohlergehen unserer Gesellschaft leisten.

Lasst es uns
gemeinsam anpacken!

„The greatest threat to our planet
is the belief that someone else will save it.”

(Robert Swan)

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Matthias Höppner
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Innovation & Marketing

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ab 01.05.2020

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